Worauf Sie achten sollten
- Pflegetagegeld oder Pflegekostenversicherung
- Gesetzliche Pflegeversicherung als Basis
- Leistung je Pflegegrad vergleichen
- Beitragszahlung im Leistungsfall prüfen
- Eintrittsalter und langfristige Beiträge vergleichen
Beispiel: Zwei Tarife mit gleichem Beitrag können sich durch Selbstbehalt, Ausschlüsse, Versicherungssumme und Leistungsbedingungen deutlich unterscheiden.
Das Formular und die angezeigten Angebote stammen von einem externen Partner. Verfügbare Anbieter, Filter, Sortierung und Konditionen können sich unterscheiden. Prüfen Sie Preis, Leistungen und Vertragsbedingungen direkt beim Partner, bevor Sie sich entscheiden.
Weiterführende Verbraucherinformation: BaFin: Verbraucherinformationen ↗
Warum eine Pflegezusatzversicherung?
- 1Enorme Pflegekosten
Der Eigenanteil kann je nach Pflegeform und Einrichtung erheblich sein. Berechnen Sie Ihren Bedarf mit aktuellen Kosten.
- 2Schutz der Familie
Ohne ausreichende Vorsorge müssen oft Kinder für die Pflegekosten der Eltern aufkommen.
- 3Staatliche Förderung
Prüfen Sie bei geförderten Pflegetarifen aktuelle Fördervoraussetzungen, Leistungen und Beiträge.
Schritte zur Pflegezusatzversicherung
- 1Lücke berechnen
Aktuelle Pflegekosten in Ihrer Region recherchieren und mit den gesetzlichen Leistungen vergleichen.
- 2Produkttyp wählen
Pflegetagegeld, Pflegekostenversicherung oder Pflegerente vergleichen.
- 3Angebote vergleichen
Auf einem Portal Eintrittsalter, Gesundheitsprüfung und Leistungsvoraussetzungen vergleichen.
- 4Gesundheitszustand prüfen
Mit Vorerkrankungen kann die Aufnahme abgelehnt oder ein Risikozuschlag erhoben werden.
- 5Vertrag abschließen
So früh wie möglich – Prämie und Gesundheitsprüfung werden mit dem Alter schwieriger.
Tipps zur Pflegezusatzversicherung
Mit 40 Jahren ist die Prämie deutlich günstiger als mit 60.
Gibt maximale Freiheit bei der Verwendung.
Manche Tarife haben eine Wartezeit vor Leistungsbeginn.
Ab welchem Pflegegrad leistet die Versicherung? Pflegegrad 2 ist empfehlenswert.
Fazit
Berechnen Sie eine mögliche Versorgungslücke und vergleichen Sie Leistungen je Pflegegrad. Achten Sie auf Wartezeiten, Beitragsentwicklung und Ausschlüsse.
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